APV Klettersteig

Am 19. April hiess es wieder: hinauf zum Klettersteig!

Diesmal nahmen wir den Klettersteig Bälmetentor auf die Bälmeten (2415 m) in Angriff. Die Tour ist mit K4/T3 bewertet und hatte es entsprechend in sich.

Nach einem Anstieg von etwas mehr als 1000 Höhenmetern erreichten wir den Einstieg zum Klettersteig. Gleich zu Beginn führte uns die Route senkrecht am Fels nach oben. Bei einer Traverse wurde der natürliche Fels geschickt in den Verlauf eingebunden, bevor es erneut steil bergauf ging.

Weiter oben entdeckten wir ein grosses Loch im Felsen, das uns sofort an das Martinsloch erinnerte. Anschliessend führte die Route durch einen Kamin weiter durch den Fels. Nach dem Ende des Klettersteigs ging es auf einem Bergwanderweg weiter bis zum Gipfel der Bälmeten.

Während der ganzen Tour konnten wir immer wieder die beeindruckende Aussicht auf den Urnersee geniessen. Oben angekommen durfte natürlich das obligate Gipfelfoto nicht fehlen.

Danach machten wir uns wieder an den Abstieg in Richtung Seilbahn Haldi. Insgesamt kamen dabei nochmals fast 1400 Höhenmeter zusammen. Natürlich fanden wir unterwegs auch noch ein Restaurant, in dem wir uns etwas von den vielen Höhenmetern erholen und stärken konnten.

Ein grosses Dankeschön an Mogli für die tolle Organisation!

Ich bin gespannt, welcher Klettersteig uns 2027 erwartet.

Allzeit bereit
Platy

APV Mitgliederversammlung 2026

Liebes Mitglied

Hier findest du das Protokoll zur MV 2025: APVMVProtokoll2026

Am 6. Februar 2026 fand die alljährliche Mitgliederversammlung des APV statt. Parbat, der Vorsitzende des Vereins, eröffnete die Versammlung um 19:00 Uhr und begrüßte die 11 erschienenen Mitglieder. Während der Versammlung wurden verschiedene Themen besprochen. 5 neue Mitglieder konnte der APV im letzten Vereinsjahr gewinnen.

Nach der Versammlung genehmigten wir uns ein Nachtessen im Restaurant Weingarten.
Ich möchte mich an dieser Stelle beim Kassier, dem Vorstand und allen Teilnehmern für ihre Zeit und ihre Anwesenheit bedanken.

Allzeit bereit Parbat

Schneeweekend 2026

Am Mittwochabend trafen wir uns im Pfadiheim Parmort und starteten gemütlich mit Spaghetti und Spielen ins Wochenende. Am nächsten Morgen brachte uns die Sonne auf Touren, und wir schleppten das Essen im Rucksack ins Heim. Der Nachmittag blieb entspannt, der Grillabend wurde zum ersten Höhepunkt.

Am Freitag wagten wir die erste Ski- und Schneeschuhtour. Unter dem Hühnerkopf stellten wir jedoch fest, dass der Wind den Schnee weggeblasen hatte – statt Pulver wartete Eis. Also kehrten wir um und kämpften uns durch schweren Tiefschnee zurück ins Tal. Den Rest des Tages genossen wir in Ruhe, bevor am Abend weitere Pfadis eintrafen. Traditionell gab es Älplermagronen «alla Parmort», begleitet von Spielen und Gesprächen.

Der Samstag brachte eine neue Tour. Der erste Teil war bereits gut gespurt, doch wir entschieden uns für den Aufstieg nach Tamonsvorsäss – kaum Spuren, dafür ein traumhafter Tiefschneehang. Oben wurden wir mit einer fantastischen Aussicht ins Weisstannental belohnt. Die Abfahrt war anspruchsvoll, der Schnee schwer, die Stürze elegant, und Surri fuhr wie immer, als hätte er einen geheimen Vertrag mit der Schwerkraft. Der Rest kam irgendwie runter. Kurz vor dem Pfadiheim wirkten unsere Skikünste dann aber schon deutlich geschmeidiger (fast wie Surri).

Am Abend genossen wir Raclette, bevor ein kniffliges Spiel unsere Teamarbeit forderte: ein stummer Architekt, der alles nur zeigen konnte, und ein Bauleiter, der alles in Worte fassen musste, damit ein blinder Bauchnuschti ein Haus bauen konnte. Drei Runden à drei Minuten – und es wurde immer schwieriger. Die Gruppe mit Ingrid und den Kindern gewann mit beeindruckender Leichtigkeit, sodass wir alt aussahen.

Den Sonntag liessen wir mit einem gemütlichen Brunch ausklingen.
Ein rundum gelungenes Schneeweekend – bis nächstes Jahr!
Platy

Dakota Essen 2025

Unser diesjähriges Dakotaessen stand unter dem Motto „Die Sau, die schneller grunzt als ihr Schatten“ – und genau so klangvoll und fröhlich verlief der ganze Abend.

Nach dem Eintreffen aller Teilnehmer starteten wir gemütlich mit einem Apéro. Bei feinen Häppli und angeregten Gesprächen kam rasch Stimmung auf. Während wir da so redeten, kamen zwei betrunkene Cowboys an getorkelt und warfen ihren Hut nach uns. Dies war der Auftakt zum ersten Spiel, bei dem wir einen Cowboyhut auf einen Pfosten werfen mussten. Das Team, bei welchem am meisten Hütte auf dem Pfosten blieben, gewann diese Runde. Kurz darauf kamen zwei Falschspieler, welche uns ihre Karten daliessen. So spielten wir einige Runden Black Jack,  bei der einige ihr Pokerface perfektionierten, während andere eher auf ihr Bauchgefühl setzten. Auf einmal kam ein Indianer angerannt und johlte irgendwas. Weil wir ihn nicht verstanden haben, bauten wir Morseapparate und versuchten uns im Morsen – mit unterschiedlichem Erfolg, aber umso mehr Gelächter. Zum Schluss kamen die zwei besoffenen wieder an uns schubsten ihr Shotglass über den Tresen. Für uns folgte darum die Disziplin, ein Shootglas über den Bartresen möglichst nahe an ein Ziel zu schieben. Millimeterarbeit, die erstaunlich viel Ehrgeiz weckte.

Zwischendurch sorgte Pigeon mit seiner Gitarre für musikalische Unterhaltung. Gemeinsam sangen wir Lieder, mal laut, mal schief, aber immer mit Herz. Die Mischung aus Musik und Spielen verlieh dem Anlass eine wunderbar lockere Atmosphäre.

Später wurde das Abendessen serviert. Ein feines Fondue, das perfekt zu diesem gemütlichen Vereinsanlass passte. Beim gemeinsamen Rühren, Tunken und Geniessen wurde weiter geplaudert und gelacht. Den süssen Abschluss bildete eine herrliche Süssmostcreme, die den Abend kulinarisch abrundete.

Der Anlass war ein voller Erfolg – ein Abend voller Kreativität, Spiel, Musik und gutem Essen. Genau so, wie es sich für unseren Verein gehört.

1 2 3 … 14