Dakotaessen 2023

29.10. – Dakotaessen
Das Dakotaessen stand unter dem Motto «Blackout». Nachdem wir den Abend mit einem kleinem Apéro begannen, begrüsste Platy uns zum diesjährigen Dakotaessen. Während der Rede erklang auf einmal ein lauter Knall und im ganzen Pfadiheim gingen die Lichter aus und der Strom war weg.

Nachdem wir uns vom ersten Schreck erholt hatten, öffneten wir die Notfallbox, welche wir im Heim fanden. In der Box hatte es diverse Rätsel. Wir teilten uns in Gruppen auf und versuchten die Rätsel zu lösen. Nach einiger Zeit und dem Herunterladen von historischen Karten, konnten wir die Rätsel knacken. Die Lösungen führten uns an Plätze im Schwandenhölzli. Dort fand fast jede Gruppe eine weitere Box, in der es Utensilien zum Feuer machen hatte. Leider war eine Box so gut versteckt, dass selbst die Person, die die Box versteckt hatte, sie nicht mehr fand.

Beim Pfadiheim zurück, versuchte jede Gruppe mit den Utensilien ein Feuer zu entfachen. Dies stellte sich als schwieriger dar als gedacht. Als endlich eine Gruppe den Funken entzünden konnte, wurden daran Kerzen entfacht und so konnten wir den Saal im Heim beleuchten. Auch entzündeten wir die Brenner für die Fonduecaquelons und dem Nachtessen stand nichts mehr im Wege. Da es keine weiteren unvorhergesehenen Vorkommnisse mehr gab, konnten wir in Ruhe das Dessert essen und den Abend ausklingen lassen.


Allzeit bereit Parbat

APV-Bogenschiessen 09. Juli 2022

Nach einer Einführung ins Bogenschiessen, konnten wir auf 20 Meter Entfernung, auf unsere Ziele schiessen. Dieses mal hatten wir mehr als 10 Bögen zur Auswahl dabei mit denen wir üben konnten. Mit Recurve-Bogen, Reiterbogen und Langbögen hatten wir eine grosse Auswahl. Miro hatte selber hergestellte Langbögen dabei. Nach einigen Übungsrunden wurde der Grill eingeheizt. Und wir genossen zusammen das Mittagessen. Bei Grilladen, feinen Salaten und Kuchen war alles dabei.
Nach dem Mittagessen fing der Wettkampf an. Es wurde mit 6 Pfeilen auf die Ziele geschossen, der mit den meisten Punkten gewann. Nach 2 Runden stand der Sieger fest. Gratuliere Caracol zum ersten Platz. Anschliessend machten wir mit den Fluh Fluh Pfeilen noch einen Plausch Wettkampf. Wir versuchten ein bewegtes Ziel zu treffen. Wobei die ersten Treffer Zwack und Mufti zu verzeichnen hatten.  Es war ein gelungener Anlass wo alle Altersgruppen dabei waren. 
Allzeit bereit Platy

 

RangNameRunde1Runde 2Gesamtwertung
1Caracol26P42P68P
2Miro23P40P63P
3Platy26P21P47P
4Twesy21P17P38P
5Zwack0P34P34P
6Louis7P7P14P
7Noah9P9P
8Parbat2P6P8P
9Mufti4P2P6P

beim Einschiessen

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APV Mitgliederversammlung 2022

Liebes Mitglied

Hier findest du das Protokoll zur MV 2022: APVMVProtokoll2022

Am 04. Februar 2022 begrüsste Parbat unsere Mitglieder zur MV 2022. 4 Mitglieder folgten Online der MV und 8 Personen nahmen dafür den beschwerlichen Weg ins Pfadiheim Schwandenhölzli in Kauf. Nachdem bei den anwesenden vor Ort die Corona-Zertifikate kontrolliert waren, begrüsste Parbat die Teilnehmer um 19:00 Uhr zur MV. Nach Beseitigung der atmosphärischen Rückkoppelung, welche sich mit einem schrillen Pfeifen bei den Onlineteilnehmer bemerkbar machte, konnte die MV dann auch beginnen. Die Traktanden wurden besprochen, Einwände/ Anmerkungen platziert und am Ende wurde alles überraschender Weise einstimmig angenommen. Nachdem das letzte Thema diskutiert wurde, verabschiedete Parbat die Online Mitlieder und die Anwesenden Teilnehmer wurden zu eine Apéro eingeladen. Bei Sandwichen und Getränken, wurde noch rege über das eint oder andere Thema diskutiert. Ich bedanke mir beim Kassier, dem Vorstand und allen Teilnehmern für ihre Zeit.

Allzeit bereit Parbat

APV Schneeweekend 2022

Die Vorzeichen für die Durchführung des Schneeweekend stand zu beginn der Woche 3 auf „Messerschneide“. Twesy musste Corona bedingt aussetzen. Ob bei den Fallzahlen noch weitere Teilnehmer ausfielen, stand zu Beginn noch nicht fest. Am Montagabend beschloss man schließlich das Weekend durchzuführen. Als Treffpunkt wurde wie fast jedes Jahr der Parkplatz in Vermol auserkoren. Surri und Swala waren am Mittwochabend die ersten vor Ort. Der Plan war folgend: Swala und Surri direkt zum Haus, um dort einzuheizen. Anschließend wieder zum Parkplatz um das Essen hinauf zutragen…… Falsch gedacht. Die beiden waren noch keine 5 Min. vor Ort als schon Platy und Beni erschienen. Offensichtlich hatte Platy wieder einmal seine Fahrkünste unter Beweis gestellt, um einen neuen Rekord Mels-Vermol aufzustellen. Keine 10 Min. später folgte Parbat. Anscheinend wollte an diesen Abend jeder so schnell wie möglich ins Schneeweekend. Verständlich, denn die Vorfreude war riesig.

So stieg die Gruppe (Platy, Beni, Parbat, Swala und Surri) am Mittwochabend zum Pfadiheim Parmort hoch. Schnell waren die Ämtli verteilt, schließlich handelt es sich um eine eingespielte Gruppe. Zum Nachtessen gab es Spaghetti Bolognese mit, Parmesan??? Den hatte man doch tatsächlich im Auto vergessen. Der Abend genossen alle bei einem Gässchen Rotwein und dem Traditionellem „Holldrio“. Am nächsten Tag wurde das gesamte Essen mit dem Schlitten (Mark 3) zum Pfadiheim gezogen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten. Am Nachmittag gab es noch Ski Unterricht von Surri. Mit den Fellen an den Ski`s stieg man bis zur Älplihütte auf. Kurze Instruktionen zum Freeriden durch Surri… Dabei fragten sich alle: „da geht es ja nur um Speed „? Egal alle ließen es richtig krachen, was für eine Abfahrt. Swala nicht ganz zufrieden mit ihrem Ski… offensichtlich sind die Skis noch nicht richtig eingefahren?? Daher tauschten Surri und Swala ihre Ski`s und Schuhe. Also nochmals hoch. Auf jedenfalls sind jetzt die Ski`s von Swala eingefahren. Und Parbat? Er bereitete den Holdrio zu und schaute, dass es im Heim immer wollig warm war. Zum Nachtessen gab es traditionell feinste Grilladen mit Bratkartoffeln. Mit alten Pfadi Geschichten wurde der Abend schließlich mit einigen Holdrio`s ausgeklungen…

Am Freitag stiegen alle Richtung Hüendri auf. Das Skidepot wurde nach ca.1.5h erreicht. Alle freuten sich auf die Abfahrt (schließlich hatte man ja dafür schon trainiert). Super Verhältnisse mit Powder, dass hatte man schon lange nicht mehr! Wohlbehalten kehrten an diesem Abend wieder alle zur Hütte zurück. Schnell wurde das Nachtessen (Älpler Makronen) vorbereitet. Am Abend kam ja noch Gischpel mit seiner „Rasselbande“……

Wettertechnisch war der Samstag nicht unbedingt ein „Knüller“. Tiefhängende Wolken mit Schneefall. Aber dadurch ließ man sich nicht beirren. Gemeinsam stiegen alle zur Tamonssässhütte auf wo es eine kleine Zwischenverpflegung gab. Weiter Aufsteigen? Oder Absteigen? Bei Gischpels „Rasselbande“ war man sich einig. Sofort absteigen! Doch die hatten die Rechnung ohne ihren Chef gemacht! Also weiter aufsteigen… Die „Rasselbande“ erklomm den Loschopf. Die Freeride Truppe stieg noch auf den Bremenkopf auf. Den Abstieg genossen alle auf ihre Weise. Es war einfach super. Zum Nachtessen gab es Slowfood in form von Raclette. Der Raclette Ofen wird mit Kerzen betrieben und es braucht daher seine Zeit.

Der Sonntag überraschte alle mit herrlichem Sonnenschein.  Traditionell gab es zum Morgenessen Brunch mit Rührei, Speck und Zopf.

Nur schade, dass dieses großartige Weekend so schnell vorbei war.

Allzeit bereit

Surri

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